Hebel

Serienteile ganz ohne Spritzgusswerkzeug – additive Fertigung spart Investitionskosten.

Über das Projekt

Zulieferer im Mobilitätssektor verpflichten sich oft über Jahre zur Ersatzteillieferung – die Lagerung von Spritzgusswerkzeugen dafür ist teuer. Unser Kunde setzt stattdessen auf additive Fertigung: Sporadisch benötigte Hebel entstehen in Losgrößen bis 250 Stück just-in-time, ganz ohne Werkzeuginvestition.

Impression

Daten und Fakten

Kunde: Auf Wunsch anonym
Branche:
Bahn
Verfahren:
SLS-Verfahren
Material:
Polyamid PA2200
Besonderheiten: Ersatzteile just-in-time statt teurer Werkzeuglagerung
Leistung:
Additive Serienfertigung


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